Kerotakis erhebt nichts, überträgt nichts und betreibt keine Server. Die Chemie wird auf deinem eigenen Gerät berechnet. Im Flugmodus steht weiterhin der volle Funktionsumfang zur Verfügung.
Keine. Es gibt weder Konto noch Anmeldung, Analyse, Telemetrie, Absturzberichte, Werbung oder Tracking. Es werden keine Kennungen erzeugt, gelesen oder geteilt. Nichts über dich oder dein Gerät verlässt das Gerät.
.lab-Skripte, Laborbücher und Diagramme) landen ausschließlich dort, wo du sie im Speicherdialog ablegst.Die macOS- und iOS-Apps stellen keine von der App veranlassten Netzwerkanfragen: Solver, thermodynamische Datenbanken und Lektionen sind in die App eingebaut.
Ein Punkt der Transparenz, weil er überprüfbar ist: Der macOS-Build deklariert die Berechtigung com.apple.security.network.client. Sie dient nicht der eigenen Netzwerknutzung der App. macOS leitet alles, was die eingebettete Webansicht lädt — auch die appinternen Dateien — durch den WebKit-Netzwerkprozess. In der App-Sandbox kann dieser Prozess ohne die Berechtigung nichts laden; die App zeigt dann nur ein leeres Fenster. Es wird in beiden Fällen nichts versendet.
Die Webversion lädt App und Engine von der bereitstellenden Website und speichert sie für spätere Offline-Nutzung zwischen. Der Hoster (derzeit GitHub Pages) kann übliche Webserver-Protokolle führen; dies liegt außerhalb unserer Kontrolle.
Kerotakis eignet sich für den Unterricht. Da überhaupt keine Daten erhoben werden, werden auch keine Daten von Kindern erhoben.
Es gibt keine. Keine SDKs, Werbenetzwerke oder Analysedienste. Die App enthält Open-Source-Komponenten — vor allem IPhreeqc vom U.S. Geological Survey — als lokale Bibliotheken, nicht als angesprochene Dienste.
Ändert sich diese Erklärung, erscheint hier die neue Fassung mit neuem Datum. Eine Änderung würde bedeuten, dass die App etwas tut, das sie heute nicht tut; das würde hier klar benannt.
Fragen oder Hinweise auf Fehler: cstr+apple@mailbox.org oder ein Issue unter github.com/CrispStrobe/kerotakis.